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letztes Update: 17.03.2009

 
 
 

Programme

Warum hast Du das Pferd allein Gelassen -Gedichte von Mahmoud Darwisch
Mit Sarjoun Karam (Rezitation) und Ahmad Al Khatib (Oud)

Der 2008 verstorbene Mahmoud Darwisch gilt als populärster arabischer Lyriker der Gegenwart. Seine Dichtung hat Sargoun Karam, selbst Schriftsteller, in seiner Forschung an der Universität Bonn untersucht und mit Walter L. Mik zu einem wohlklingenden Programm zusammengestellt.
Es ist ein Abend für die Sinne, denn die arabische Lyrik ist seit jeher bekannt für ihre klangvolle und bildreich poetische Sprache. Der Oud-Virtuose Ahmad Al Khatib versetzt die Hörer mit seinen Klängen in diese ureigene Welt dieser Poesie.


Sonate in Urlauten
Clausnitzer/Schwitters

Mit dem dem Trio Lowlife

Hörprobe: Campus Radio Köln
Pressereaktion: Jazzige "Sonate in Urlauten" im Haus der Literatur

„Qualitätsdada“
Mit Markus Quabeck (Kontrabass)

Gedichte, Szenen und Improvisationen (auch mit Beteiligung des Publikums)
von Hans Arp, Hugo Ball und Kurt Schwitters


„Liebes- und Lebensweisheiten“
von Eugen Roth

Eine Auswahl aus den berühmten „Ein Mensch …“ Gedichten
mit musikalischen Kommentaren


Hörproben: Der gekränkte Gast | Falsche Verbindung

(liegt auch als CD vor, Bestellung über Amazon:
http://www.amazon.de/Eugen-Roth-Walter-L-Mik/dp/B001726Y1E/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=music&qid=1230500817&sr=8-2 )




„Der Wunderdoktor“
von Eugen Roth

unzeitgemäße Betrachtungen zur Gesundheitsreform und anderen Leidensgeschichten
Mit musikalischen Improvisationen von Markus Quabeck (Kontrabass)

Hörproben: Neue Heilmethoden | Atemgymnastik



Von Träumen und Alpträumen
Romantische Melodramen
mit Gregor Sommer (Klavier)
pdf-download

In den musikalischen Salons des 19. Jahrhunderts einst sehr beliebt, findet das Melodram in letzter Zeit wieder mehr und mehr Anhänger, die sich gern auf die schaurigen-schönen Gefühlswelten dieser musikalisch-literarischen Gattung einlassen. Die drei kleineren Werke von Schumann, „Schön Hed-wig“,“Ballade vom Heideknaben“ und „Die Flüchtlinge“, werden umrahmt von den berühmten Vertonungen „Das Hexenlied“ von Max Schillings und der „Lenore“ zur Musik von Franz Liszt. Der Text von Gottfried August Bürger wird illustriert durch zeitgenössische Stiche von J. Chr. Ruhl, die der Aufführung einen zusätzlichen optischen Reiz verleihen.

Pressereaktion: Duo Mik/Sommer

 

In Vorbereitung:

Das Lob der Torheit
ketzerische Gedanken von Erasmus von Rotterdam
Mit mittelalterlicher Musik

Machmud Darwisch –
Gedichte aus einem besetzten Land

Mit Musik auf der arabischen Laute von Ahmad al Khatib



 



 

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